Auf das Repertoire des 16. und frühen 17. Jahrhunderts spezialisiert, hat sich das Ensemble Profeti della Quinta zum Ziel gesetzt, für ein heutiges Publikum lebhafte und ausdrucksstarke Aufführungen zu schaffen.

Insbesondere wird dies durch den Einbezug der Aufführungspraxis der jeweiligen Zeit erreicht. Profeti della Quinta besteht aus fünf Sängern, die nach Bedarf mit weiteren InstrumentalistInnen und SängerInnen zusammenarbeiten.

Das Ensemble wurde in Galiläa (Israel) von Elam Rotem gegründet. Es ist derzeitig in der Schweiz ansässig, wo alle seine Mitglieder weiterführende Studien an der Schola Cantorum Basiliensis absolvierten.

2011 gewann das Ensemble Profeti della Quinta den York Early Music Young Artists Competition und hat seitdem Konzertreisen in Europa, Nordamerika, Japan, China und Israel unternommen. Das Ensemble trat bei prestigeträchtigen Festivals und Spielstätten auf, wie z.B. beim Oude Muziek Festival Utrecht, dem Festival d’Ambronay und dem Metropolitan Museum of Art in New York.

Des Weiteren nahm das Ensemble zwei CDs mit Musik des frühbarocken jüdisch- italienischen Komponisten Salomone Rossi auf und auch Orlando di Lassos Bußpsalmen. Profeti della Quinta haben außerdem zwei Werke uraufgeführt und aufgenommen, die Elam Rotem speziell für das Ensemble komponierte: Rappresentatione di Giuseppe e i suoi fratelli und Quia amore langueo. Darüber hinaus werden die Profeti della Quinta im Dokumentationsflim Hebreo: The Search for Salomone Rossi von Joseph Rochlitz präsentiert. Ihre Konzerte wurden bereits durch verschiedene internationale Radiosender aufgezeichnet und gesendet.

Weitere Chöre des Louis Lewandowski Festival 2016

BELSIZE YOUTH CHOIR

BELSIZE YOUTH CHOIR


Der Jugendchor „Belsize Youth Choir“ wurde 1950 von Hanni & Paul Lichtenstern gegründet und seitdem von der Musikdirektorin Sue Mariner geleitet. Seit der Pensionierung von Sue Mariner dirigiert Alyson Denza, als treibende Kraft, den Chor.

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Alle Festival DVDs (Audio / Video) des Louis Lewandowski Festivals sind bei Hentrich & Hentrich, dem Verlag für jüdische Kultur und Zeitgeschichte erschienen. Die DVDs sind Aufzeichnungen der großen Abschlusskonzerte mit alle Ensembles des jeweiligen Jahres. Sprachen: deutsch und englisch.

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Seit Generationen kommen Kinder mit ihren Eltern in die Synagoge Pestalozzistraße. Die Gottesdienste sind hier durch das Zusammenspiel von Kantor, Chor sowie Orgel und vor allem von der Musik Louis Lewandowskis geprägt.

JUGENDCHOR SYNAGOGE PESTALOZZISTRASSE


Seit Generationen kommen Kinder mit ihren Eltern in die Synagoge Pestalozzistraße. Die Gottesdienste sind hier durch das Zusammenspiel von Kantor, Chor sowie Orgel und vor allem von der Musik Louis Lewandowskis geprägt.

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Der Leipziger Synagogalchor widmet sich intensiv und engagiert der Pflege jüdischer Musik. Die 35 Sängerinnen und Sänger – sämtlich Nichtjuden – bringen seit der Chorgründung 1962 jene Musik auf die Konzertpodien der Welt, die ihre Vorfahren beinahe vollständig vernichtet hätten.

LEIPZIGER SYNAGOGALCHOR


Im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert erlebte der aschkenasische Raum eine unvergleichliche musikalische Blüte, welche vor allem durch den Orgelbau in den liberalen Synagogen Mitteleuropas ausgelöst wurde.

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Das »Synagogal Ensemble Berlin« ist das einzige Profi-Ensemble, das jeden Freitagabend, Schabbatmorgen sowie an allen jüdischen Feiertagen die Liturgie von Louis Lewandowski zum Klingen bringt.

Synagogal Ensemble Berlin


Das »Synagogal Ensemble Berlin« ist das einzige Profi-Ensemble, das jeden Freitagabend, Schabbatmorgen sowie an allen jüdischen Feiertagen die Liturgie von Louis Lewandowski zum Klingen bringt.

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The Lewandowski Chorale ist ein in Johannesburg ansässiger Chor. Das Ensemble widmet sich der Wiederbelebung der klassischen jüdisch-liturgischen Musik sowohl innerhalb der südafrikanischen jüdischen Gemeinde als auch in der Gemeinschaft als Ganzes.

THE LEWANDOWSKI CHORALE


Die Mehrheit der südafrikanischen Synagogen ist orthodox. Sie erlauben keine singenden Frauen. Dies bedeutet, dass obwohl die Melodien von Lewandowski und seiner Zeitgenossen noch immer weit verbreitet in diesen Synagogen gesungen werden, die ursprüngliche Textur und Harmonien oft verloren gegangen sind.

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